3. September 2010
- RSS-Feeds
- InfoPool
- Markt & Partner
- Service
- Fachforen
- KarriereCenter
- Veranstaltungen
- Vincentz Network
-
Zeitschriften
- Altenpflege
- Ihr aktuelles Heft
- Kontakt zur Redaktion
- Heft bestellen
- Zusatzmaterial
- Sonderheft Prophylaxe
- Sonderheft Therapie
- Aktion "Helden der Altenpflege"
- Jahresinhaltsverzeichnis
- Ausbildungscheck
- Kolleg
- Rufbereitschaft
- Messeimpressionen
- Altenpflegepreis 2011
- Demenz - Das Magazin
- demenz.leben
- Praxis PalliativeCare
- Häusliche Pflege
- Altenheim
- CAREkonkret
- CAR€ Invest
- PflegePartner
- Der gelbe Dienst
- Pflege Intern
- Praxis Pflegen
- Bücher
-
Zeitschriften
- Shop
- Redaktionsarchiv
- Media
Sie sind hier:
» Altenpflege Online
» Vincentz Network
» Zeitschriften
» Altenpflege
» Ihr aktuelles Heft
Ihr aktuelles Heft
Altenpflege 09/2010:
Schwierige Situation
Einen Pflegefehler begangen zu haben, muss für den betroffenen Mitarbeiter nicht zwangsläufig die Kündigung bedeuten. Häuser mit funktionierender Fehlerkultur setzen auf Kommunikation statt auf Konfrontation. …kreisen die Gedanken im Kopf, während sie gerade die Medikamente an ihre Bewohner verteilt. Was soll sie als nächstes angehen? Wunden versorgen, das Essen anreichen oder erst Herrn Schroll beim Duschen behilflich sein? Während sie ihren Gedanken noch nachhängt, passiert der Fehler: In einem Doppelzimmer vertauscht sie die Medikamente der Bewohner. Im Medikamentenbecher waren eine blutdrucksenkende Tablette und ein Antidiabetikum, die sie irrtümlich an die Zimmernachbarin verteilt hat. Was nun? Den Fehler vertuschen, die Situation verdrängen? Oder zum begangenen Fehler stehen, die Verantwortung dafür schultern und fachlich handeln?... Sie möchten den kompletten Artikel lesen, sind aber kein Abonnent der Fachzeitschrift Altenpflege? Dann lassen Sie sich doch ein Probeheft zuschicken. Anruf unter 05 11/ 99 10 025 oder eine Email an zeitschriftendienst@vincentz.de genügt.
Den Lebensmut verlieren
...Manche Themen sind nicht ganz so einfach in einem Fallbeispiel zu beschreiben "Suizid im Alter" zum Beispiel. Deshalb möchte ich dieses Thema mit zwei Begebenheiten einleiten. Beispiel 1: In einem Pflegeheim findet eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Depression" statt, in der auch die Frage nach einem Suizid thematisiert wird. Eine Teilnehmerin berichtet über eine Bewohnerin, die depressiv erkrankt war. Alle am Pflegeprozess Beteiligten hätten sich besonders um sie bemüht. Trotz entsprechender Therapie sei die Bewohnerin im Rahmen der depressiven Erkrankung gestorben. Bei vielen Mitarbeitern hätte das zu tiefen Frustrationen geführt. Sie hätten das Gefühl gehabt, all ihre Bemühungen seien ins Leere gelaufen. Beispiel 2: Ich begleite im Rahmen einer Fortbildung in einer Einrichtung eine über 80-jährige Dame zum Essen. Sie leidet unter einer Demenz, spricht wenig, wird als zurückgezogen und apathisch beschrieben. Auf dem Weg bricht sie für mich völlig überraschend in Tränen aus. Auf meine Frage, warum sie denn weine, antwortet sie: "Der liebe Gott hat mich vergessen! Ich möchte sterben!" Nach einem Moment der Sprachlosigkeit sage ich: "Manchmal könnte man das meinen. Aber ich glaube, dass der liebe Gott Sie holt, wenn es an der Zeit ist." Die alte Dame schaut mich an und sagt: "Dann ist ja gut!" Sie setzt ihren Weg fort und redet weiter kein Wort, auch beim Essen nicht... Sie möchten den kompletten Artikel von Autorin Stefanie Gurk lesen, sind aber kein Abonnent der Fachzeitschrift Altenpflege? Dann lassen Sie sich doch ein Probeheft zuschicken. Anruf unter 05 11/ 99 10 025 oder eine Email an zeitschriftendienst@vincentz.de genügt.
Die Welt, in der wir leben
...Stationäre Altenpflegeeinrichtungen sehen sich zunehmend verpflichtet, ein bedürfnis- und bedarfsorientiertes Pflege- und Betreuungskonzept vorzuhalten und sicherzustellen. Dies setzt hohes fachliches Wissen und Einfühlungsvermögen, gute Beobachtungsgabe und großes Engagement voraus. Insbesondere, wenn es um Menschen mit Demenz geht. Schließlich kann nach dem Psychiater und Neurologen Dr. Jan Wojnar eine gute Betreuung nur dann verwirklicht werden, "wenn es gelingt, die innere Welt des Kranken, d. h. ihre Wahrnehmung, das Erleben und die Denkvorgänge zu verstehen und in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen."... Sie möchten den kompletten Artikel lesen, sind aber kein Abonnent der Fachzeitschrift Altenpflege? Dann lassen Sie sich doch ein Probeheft zuschicken. Anruf unter 05 11/ 99 10 025 oder eine Email an zeitschriftendienst@vincentz.de genügt.

Altenheim Online
Häusliche Pflege Online

leer